Gute Zahnmedizin entsteht nicht aus einer einzigen Quelle. Sie braucht wissenschaftliche Evidenz, klinische Erfahrung, Urteilsvermögen und den Patienten als Entscheidungsträger. Diese vier Elemente bilden die Grundlage unserer täglichen Arbeit.
Die vier Elemente
WISSENSCHAFT.
Wissen entsteht durch die Arbeit von Menschen
Daher kann Wissenschaft fehlerhaft sein. Menschen machen Fehler, und während der vielen Schritte einer wissenschaftlichen Arbeit können sich Ungenauigkeiten summieren. Obwohl Wissenschaft unbestreitbar notwendig ist, verliert sie viel von ihrem Wert, wenn sie nicht mit gesundem Menschenverstand gepaart wird.
ERFAHRUNG
Erfahrung ist IHRE Geschichte.
Sie setzt sich aus praktischem Wissen, aus Fertigkeiten sowie aus Kenntnissen zusammen, die durch direkte Beobachtung, Teilnahme an Ereignissen oder Ausführen einer bestimmten Tätigkeit erworben werden. Erfahrung kann als Teil der Wissenschaft betrachtet werden, wird aber nicht per se als wissenschaftlich akzeptiert, was einen Widerspruch darstellt, da Erfahrung wirklich unbezahlbar ist.
GESUNDER MENSCHENVERSTAND
Gesunder Menschenverstand
Gesunder Menschenverstand verleiht die Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen. Er basiert auf Wissen und richtigem Urteilsvermögen und treibt uns zur weiteren Untersuchung wissenschaftlicher Fakten, die nicht zusammenpassen.
DER PATIENT!
Immer im Mittelpunkt.
Wissenschaft, gesunder Menschenverstand und Erfahrung können zu einem bestimmten therapeutischen Ansatz führen. Der Patient muss jedoch durch seine informierte Einwilligung der Hauptentscheidungsträger sein. Der zeitliche Aufwand, die Kosten, der kulturelle Hintergrund und Anamnese können die gewählte Therapie ausschließen und einen anderen Ansatz erforderlich machen. Die Zwänge und Präferenzen der Patienten müssen stets respektiert werden. Ich möchte wissen, was Gott denkt… alles andere sind bloße Details. – Albert Einstein
